ERP 2020 – Die Zukunft des Enterprise Resource Planning

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Mit der Inititative “ERP 2020″ wirft der VDMA, gemeinsam mit den Partnern Forschungsinstitut für Rationalisierung (FIR) an der RWTH Aachen und Trovarit AG einen Blick in die Zukunft von ERP Software. Welche Entwicklungen sind zu erwarten? Welche neuen Anforderungen lassen sich jetzt schon in Unternehmen der Branche Maschinen- und Anlagenbau vorhersehen und wie bereiten die ERP Anbieter ihre Software darauf vor?

ERP Software ist in den Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaus zur Selbstverständlichkeit geworden, zur allgegenwärtigen “commodity”, wie Strom aus der Steckdose. Aber wie beim Strom gilt auch bei der ERP Software: ohne läuft nichts. Denn als informationstechnisches Rückgrat sämtlicher kaufmännischer Prozesse ist es in den meisten Unternehmen unverzichtbar geworden. Deshalb sind Projekte zur Einführung einer neuen ERP Software so gefürchtet und gleichzeitig so notwendig: Gefürchtet, weil der Eingriff in ein so komplexes System immer mit einem hohen Risiko behaftet ist;   Notwendig, weil sich die Geschäftsprozesse mit der Zeit ändern und die ERP Software diesen Änderungen folgen muss, wenn sie weiterhin als nützliches Werkzeug wirken soll.

Die Initiative “ERP 2020″ will mit verschiedenen Maßnahmen einen Dialog zwischen IT-Anbietern und -Anwendern initiieren und fördern. Es geht darum, die Potenziale und Möglichkeiten von ERP Software vor dem Hintergrund neuer funktionaler Anforderungen, technischer Möglichkeiten und  geänderten Nutzerverhaltens zu erkennen, zu formulieren und gemeinsam mit den Software-Herstellern zu entwickeln.

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